S.R.P.L. - Self Regulated Personal Learning
Individualisierung des Unterrichts (Qualitätssteigerung - Transparente Schule)
Informationsblatt (.doc)
Präsentation (.ppt)
Die Individualisierung des Unterrichts für alle Schulformen wird durch IKT gestützt und gefördert.
Inhaltliche Schwerpunkte
- Persönliche Anpassung des zu lernenden Stoffes für den/die Lernende/n mit Hilfe von IKT und Unterstützung des Lehrers/der Lehrerin, sodass selbst bestimmtes Lernen möglich wird. Wechselbeziehungen zwischen der Unterstützung des Lehrers/der Lehrerin und der automatisierten Unterstützung mittels elektronischer Lernhilfen.
- Transparenz im Unterricht – Nachvollziehbarkeit und Qualitätssteigerung durch elektronische interaktive Unterrichtsmedien. Beitrag der IKT zur Sicherung einer Feedback-Kultur im Schulbereich.
- Entwicklung und Erprobung entsprechender Lernobjekte, etc. und Lernszenarien (Case-Studies) für den Unterricht.
- Unterstützung individueller Lernprozesse durch Elemente des „Game Based Learnings“ und Qualitätssicherung unterrichtsrelevanten eContents (Gegenstandsportale).
Strategische Ziele
- Etablierung der IT als Element des selbstgesteuerten und individualisierten Lernens im bildungspolitischen Diskurs
- Nachvollziehbarkeit und Feedback des Unterrichtsgeschehens unterstützen und die entsprechenden Wechselwirkungen zwischen Technik und Schulbetrieb bzw. Didaktik und Bildungsstandards aufzeigen
- Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im schulspezifischen eContent- Bereich
- Berücksichtigung internationaler Implikationen und Einbringen nationaler Erfahrungen in die internationale bildungspolitische Diskussion des „self regulated learnings“
Regierungsprogramm
Seite 191 ff
….Für die Individualisierung des Unterrichts, individuelle Fördermaßnahmen bei Lernproblemen und die Begabungsförderung wird ein pädagogisches Konzept erarbeitet.
Seite 196
….Qualitätssicherung: An den Schulen wird eine Feedback-Kultur zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern als Teil der Qualitätssicherung vertieft
Seite 200
…..Internationale Bildungskooperationen sollen durch die Weiterführung von Lehrertrainingsprogrammen, dem Ausbau von regionalen, nationalen und internationalen Kooperationen…
Arbeitsschritte
- Netbooks im Unterricht an vier verschiedenen Schulstandorten: Burgenland – Sekundarstufe 1, Salzburg, Oberösterreich – Sekundarstufe 2, Tirol – Sonderpädagogischer Bedarf
- Evaluierung von Interactive Whiteboards im Unterricht mit verschiedenen Schwerpunkten: Geisteswissenschaftlicher Unterricht, Berufsbildender Schulbereich, Fremdsprachen, naturwissenschaftlicher Unterricht
- Gamebased Lernszenarien für den Mathematikunterricht in der Grundschule
- Verknüpfung und Kooperation mit internationalen Projekten und Arbeitsgruppen: insbesonders „iClass“, Interactive Whiteboard Working Group und entsprechenden themenbezogenen eContent-Projekten
Zeitplan (Milestones)
Juni 2008 - Juli 2010
- Evaluierung und Pilotphase (Juni 2009)
- Auswertung und Präsentation der Ergebnisse (ab Juni 2009)
- Teilnahme an Konferenzen und Bildungsmessen (November 2008 – Juli 2010)
- Bereitstellung entsprechender Materialien/eContent/Lernszenarien/ Webauftritte/Repositories (ab September 2009)
Verantwortlichkeit
BM:UKK Abteilung IT/3
Kooperationspartner
extern: Schulen, und Schulvereine, Pädagogische Hochschulen
intern: IT-Lenkungsgruppe
