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InLOT

A business case of using wearable computers and intelligent sensors in science education

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Ergebnisse und Produkte:

 


Projektlaufzeit: 1. Juni 2007 bis 30. November 2008


Gefördert durch: eTen, Europäische Kommission


Projektkoordination und Partner-Institutionen:

  1. Koordination: ANCO S.A. (Greece)
  2. BG/BRG Schwechat
  3. Ellinogermaniki Agogi Research and Development Department, (Greece)
  4. EPINOIA Editions S.A. (GREECE) 
  5. Federal Ministry for Education, the Arts and Culture – BM:UKK, (Austria)
  6. University of Birmingham School of Engineering, Department of Electronic, Electrical & Computer Engineering, (UK)
  7. Institute of Communication and Computer Systems (Greece)
  8. Bit Media (Austria)
  9. Centre for Research and Technology-Hellas (Greece)

Ziele:
Das Projekt "In the Lab of 'Tomorrow" (InLot) zielt darauf ab, die Machbarkeit von erfolgreichen und innovativen Services für den Unterricht und das Lernen in der Wissenschaft als Geschäftsfall zu untersuchen. Der Zweck dieser InLot Services ist es, das Verständnis der StudentInnen für wissenschaftliche Konzepte zu verbessern, indem Alltags-Aktivitäten effektiv mit wissenschaftlichen Untersuchungen und Experimenten in Zusammenhang gebracht werden, und dadurch die Wertschätzung für wissenschaftliche Prozesse zu stärken. Außerdem wird damit die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für zukünftige Berufstätige und WissenschaftlerInnen unterstützt, wie z.B. kollaborative Arbeit, Kreativität, Anpassungsfähigkeit, interkulturelle Kommunikation. Das Projekt hat zusätzlich eine Machbarkeitsstudie über den Geschäftsfall des Einsatzes von tragbaren Rechnern, drahtlosen Technologien und Sensoren für Unterrichtszwecke zum Ziel. Fokus ist dabei die Realisierung eines weltweiten Services, welches auf europäischem Niveau bereits innerhalb eines erfolgreich abgeschlossenen Projekts, nämlich dem FP5 Lab of Tomorrow, teilweise durchgeführt wurde.

Was bringt das Projekt Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern?

Am Beispiel Physik: Physik zum Angreifen; führt zum Verständnis von komplexen physikalischen Zusammenhängen anhang von Beispielen aus dem Alltag.

Es werden kleine, tragbare Computer und intelligente Sensoren entwickelt, mit deren Hilfe SchülerInnen Daten sammeln können, die anschließend zur Analyse von Trends und Strukturen sowie zur Erforschung von Konstruktionen und physikalischen Gesetzen verwendet werden können. SchülerInnen sollen dadurch verschiedenste Wissenschaften am eigenen Leib, und nicht nur in Experimenten, die in kontrollierten Laborbedingungen durchgeführt werden, erfahren. Schulnetzwerke könnten auf diese Weise verschiedenste Daten sammeln und diese untereinander vergleichen. Dadurch erreicht der Unterricht möglichst viele Verbindungen zwischen Naturwissenschaften und dem täglichen Leben. Zudem wird die Forschungsarbeit zu einem gemeinschaftlichen Prozess. (Quelle: LoT-Zeitung der ViS, http://www.virtuelleschule.at/lot> Materialien)

Gegenstände: Physik, Mathematik, Informatik, Englisch, Bewegung und Sport


Kontakt für das Projekt:
BG/BRG Gmünd, Ronald Binder
FH Joanneum Graz, Alexander Nischelwitzer

Kontakt im BM:UKK:
bm:ukk, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Abt. IT/3, IT-Systeme für Unterrichtszwecke
Elisabeth Zistler, e-mail: elisabeth.zistler@bmukk.gv.at
karl.lehner@bmukk.gv.at